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12 Formate für das E-Learning


Von Web Based Trainings bis hin zu Gamification - 12 Formate für das E-Learning


E-Learning ist zu einem wichtiges Instrument für Unternehmen geworden. Es bietet Mitarbeitern, Managern Zugang zu Schulungen, die sie bequem von zu Hause oder vom Arbeitsplatz aus durchführen können. Sei es für das Onboarding oder für interne Schulungen - E-Learning-Formate sind eine praktische und kosteneffiziente Möglichkeit, Wissen und Kompetenzen im Unternehmen weiterzugeben.


Je nach den Bedürfnissen Ihres Unternehmens und der Art der Inhalte, die Sie bereitstellen, eignen sich aber unterschiedliche Arten von E-Learning für Sie. Wir haben hier die 12 gängigsten E-Learning-Formate zusammengestellt, die für Sie relevant sind.



1. Webinare und Videokonferenzen


Die seit 2020 wohl bekannteste Form des E-Learning sind Webinare oder Videokonferenzen. Diese Form des E-learnings ist nahe an klassischen Workshops oder Trainings, nur dass die Inhalte mit einem Videokonferenz-Tool wie Zoom oder Teams vermittelt werden.


Bei Videokonferenzen treffen sich die Vortragenden und die Teilnehmern auf einer digitalen Plattform, ohne dass sie sich physisch im selben Raum befinden müssen. Bei Webinaren können also mehrere Teilnehmer von verschiedenen Standorten aus teilnehmen und in Echtzeit über Audio, Video oder Live-Chat miteinander kommunizieren.


Als E-Learning Lösungen, die in Echtzeit ablaufen bieten Webinare einige Vorteile. Es gibt eine direkte Interaktion mit den Trainern und anderen Teilnehmenden. Webinare und Videokonferenzen eignen sich deshalb besonders für Inhalte, bei denen es auf die Interaktionen und das Live-Treffen ankommt. So können beispielsweise Rollenspiele oder Gesprächstechniken in Webinaren geübt werden.


Auch schätzen viele Teilnehmende den direkten Kontakt zu den TrainerInnen. Der Nachteil von Webinaren liegt darin, dass sie wenige zeitflexible sind als andere Formate des E-Learnings, wie etwa Web Based Trainings oder Online Lehrgänge.

Webinare lassen sich recht einfach zu anderen E-Learning-Formaten weiterentwickeln. Die Sitzungen können aufgezeichnet und als Lernvideos zur Verfügung gestellt werden (s.u.).



2. Web Based Trainings


Web Based Trainings sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, da sie eine bequeme und flexible Lernlösung darstellen. Bei Web Based Trainings werden die Inhalte den Lernenden digital zur Verfügung gestellt. Typischerweise bestehen Web Based Trainings aus multimedialen Inhalten wie Videos, Texten, interaktiven Lernkarten und Simulationen (s.u.) und Quizelemente, die das Lernen ermöglichen. Diese Inhalte werden zugänglich gemacht und die Aufgabe der E-Learning-Entwicklung und des Instruktionsdesigns besteht darin, aus den Inhalten ein ansprechendes Lernerlebnis zu gestalten.


Dieses Schulungsformat ist sehr kosteneffizient, da es keine physischen Schulungsräume, Materialien und Reisekosten erfordert. Außerdem lassen sich webbasierte Schulungen leicht an die individuellen Bedürfnisse und Ziele eines Unternehmens anpassen. Web Based Trainings sind interaktive Lernformate. Die Lernenden erhalten nicht nur einfach Inhalte oder Videos, sondern erschließen sich das Thema mit interaktiven Elementen. Das können einfach Interaktionen, wie Lernkarten oder Klick`n`Reveal-Elemente sein. Genausogut sind manchmal auch Simulationen zu bestimmten Aspekte aus der Berufspraxis oder digitale Foren ein Teil eines WBTs (s.u.)


Web Based Trainings eignen sich sehr gut für das Onboarding von Mitarbeitern, für Produktschulungen, Sicherheitsschulungen und generell für die Vermittlung von Standardwissen und Kompetenzen im Unternehmen. Die Entwicklung von Web Based Trainings hat sich durch KI drastisch beschleunigt. Modelle wie ChatGPT revolutionieren nicht nur die Content-Erstellung, sondern auch die Datenanalyse und Szenarienentwicklung.


3. Microlearning oder Learning Snacks


Microlearning oder Learning Snacks sind kurze, knackige Lerninhalte, die sich ideal für das E-Learning eignen. Learning Snack oder Microlearning funktioniert ähnlich wie Web Based Trainings, nur dass die Lerninhalte nochmals kürzer und prägnanter konzipiert sind und in wenigen Minuten konsumiert werden können. Diese Art des Lernens ist besonders geeignet für Menschen, die ständig unterwegs sind oder wenig Zeit haben, um längere Lernperioden zu absolvieren. Learning Snacks sind so konzipiert, dass sie in nur wenigen Minuten eine kleine Lerneinheit abschließen und dennoch ein nachhaltiger Lernfortschritt ermöglicht wird.


Bei der Gestaltung von Mikrolerneinheiten besteht die Kunst darin, kurze prägnante Lerninhalte zu definieren und so zu kombinieren, dass ein Lernfortschritt gewährleisten wird. Häufig werden größere Einheiten in kurze Sequenzen zerlegt, die nacheinander oder in beliebiger Reihenfolge absolviert werden können. Dies macht Microlearning zu einer idealen Lösung für das Lernen Zwischendurch, im Berufsalltag oder in der Freizeit.


Microlearning lässt sich durch die Konzeption einfach in den Arbeitsalltag integrieren. Die kurzen Lernsequenzen können bequem zwischen Meetings oder während Pausen absolviert werden. Microlearning eignet sich auch als E-Learning-Format für die Kundengewinnung, besonders, wenn kleine Lerneinheiten mit Gamification kombiniert werden.


Ein Beispiel für einen Learning-Snack oder Microlearning könnte ein kurzes Video sein, das eine spezifische Fähigkeit oder Technik demonstriert. Ein anderes Beispiel könnte eine interaktive Übung sein, die einen bestimmten Konzept veranschaulicht.


4. MOOCs und Online Lehrgänge


MOOCs (Massive Open Online Courses) sind Online-Kurse, die für eine große Anzahl an Teilnehmern zugänglich sind. Sie werden von Universitäten, Bildungseinrichtungen und anderen Organisationen angeboten und bieten eine breite Palette an Kursen, die sich auf verschiedene Fachgebiete und Branchen beziehen. MOOCs sind kostenlos oder zu einem geringen Preis zugänglich und bieten eine praktische Lernmethode für Menschen, die ihre Fähigkeiten und Wissen verbessern möchten. Die bekanntesten Anbieter sind Coursera und EdX. Im deutschsprachigen Raum hat sich der Oncampus MOOC-Anbieter etabliert. Neben den großen Anbietern gibt es eine ganze Reihe von Anbietern für spezielle Kurse wie Programmieren oder Business Administration.


Technisch funktionieren MOOCs ähnlich wie Web Based Trainings. MOOCs sind interaktive E-Learning Formate, sind aber sehr viel umfangreicher und thematisch oft allgemeiner gehalten als WBTs. Für Unternehmen können MOOCs interessant sein, wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter Grundlagenwissen erwerben oder vertiefen möchten. Ein wesentlicher Vorteil von MOOCs ist auch hier die Flexibilität. Teilnehmer können Kurse von überall aus belegen, ohne zeitliche oder räumliche Einschränkungen.


Insgesamt bieten MOOCs eine kosteneffektive und praktische Lernmöglichkeit für Menschen, die ihre Fähigkeiten verbessern und neue Kompetenzen erwerben möchten. Sie bieten Zugang zu einer breiten Palette an Ressourcen und können eine hervorragende Gelegenheit für den Austausch und die Vernetzung sein.


5. Lernspiele und Gamification


Gamification ist die Anwendung von Spielmechaniken und Konzepten in Lernumgebungen, um das Lernen für die Teilnehmer attraktiver und unterhaltsamer zu gestalten. Dies kann in Form von Quizfragen, interaktiven Übungen, virtuellen Spielen und Wettbewerben erfolgen, um die Teilnehmer motiviert und engagiert zu halten.


Einer der Vorteile der Gamification im E-Learning ist, dass sie es den Teilnehmern ermöglicht, das Gelernte auf eine unterhaltsame und interaktive Weise zu verinnerlichen. Statt langweiliger Texte oder Präsentationen können sie ihr Wissen durch den Einsatz von Spielmechaniken vertiefen. Auch das Feedback wird sofortiger und personalisierter, was zu einer höheren Motivation und Lernbereitschaft beiträgt. Dieser Zusammenhang ist inzwischen auch gut durch Studien belegt. Generell steigt die Motivation der Lernenden und auch der Lernerfolg lässt sich durch Gamification erhöhen.


Eine gängige Methode für die Gamification ist ein Score-System. Die Teilnehmer erhalten Punkte für bestimmte Aktivitäten wie das Abschließen von Aufgaben, das Teilen von Inhalten oder das Teilnehmen an Diskussionen. Je nach erfolgreichen Aktionen gibt es mehr oder weniger Punkte. Auch Quizzes und Spiele sind eine weitere beliebte Gamification-Methode im E-Learning. Quizzes können auch verwendet werden, um das Verständnis von Inhalten zu testen, während Spiele eine unterhaltsame Möglichkeit bieten, Konzepte zu veranschaulichen und zu vertiefen. Avatare sind ein weiteres Gamification-Element, das häufig im E-Learning eingesetzt wird, insbesondere bei Simulationen. Mit Avataren werden Räume und andere virtuellen Umgebungen zu erkundet und interaktive Aktivitäten zu absolviert. Avatare geben auch Feedback und können die Lernenden durch das E-learning führen.



6. Digitale Simulationen und Szenarien


Interaktive Szenarien im E-Learning sind eine effektive Methode, um Konzepte zu veranschaulichen und das Verständnis zu vertiefen. Diese Szenarien bieten eine immersive Umgebung, in der Teilnehmer Entscheidungen treffen und ihre Handlungen sehen können, wie sie auf die Ergebnisse einwirken. Diese Art von E-Learning ist besonders hilfreich für die Vermittlung komplexer Konzepte oder die Simulation realer Arbeitsumgebungen. In einem digitalen Szenario werden die Teilnehmenden mit typischen Situationen konfrontiert, die im Beruf auftreten. Das kann die Bedienung einer Maschine sein, eine Gesprächssituation oder eine typischer Entscheidungsfall. In diesen Situationen können die Teilnehmenden unterschiedlich reagieren und bekommen je nach Reaktion ein Feedback darüber, ob sie die Situation gut oder schlecht gelöst haben.


Diese E-Learning Formate sind zwar aufwendiger in der Umsetzung und Gestaltung, haben aber den Vorteil, dass Sie ganz konkrete berufsrelevante Fähigkeiten vermitteln. Diese Formate sind besonders nützlich für die Schulung in kritischen Fähigkeiten wie Kommunikation, Problemlösung und Entscheidungsfindung und das in realistischen Arbeitskontexten.


Zusätzlich zur Verbesserung des Verständnisses können interaktive Szenarien auch die Motivation und das Interesse am Lernen steigern. Ein Lernszenario ist unterhaltsamer und durch eine stärker narrative Struktur auch häufig spannender als klassische E-Learnings. Das trägt dazu bei, dass Teilnehmer bei der Stange bleiben und ihre Lernziele erreichen.


7. Interaktive Filme


Ganz ähnlich wie digitale Szenarien funktionieren interaktive Filme. In dieses Filmen müssen die Teilnehmer Entscheidungen zu treffen, Herausforderungen zu meistern und erhalten Feedback zu ihren Entscheidungen. Gestalterisch gehen interaktive Filme noch einen Schritt weiter und setzen ein Szenario filmisch um. Bei interaktiven Filmen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, bestimmte Entscheidungen zu wählen und aktiv an der Geschichte teilzunehmen.


Interaktive Filme eignen sich besonders gut für Unternehmen, die komplexe Themen erklären möchten. Das können beispielsweise technsiche Prozesse sein oder komplexere Produkte. Aber auch für interne Geschäftsprozesse und Verfahren eignen sich interaktive Filme. Sie können beispielsweise Kundengespräche als inetraktiven Film gestalten. Oder die einzelnen Schritte in Ihren Marketingprozessen mit diesem E-Learning-Format vermitteln.


Interaktive Filme sind im E-Learning immer ein absoluter Aufmerksamkeitsmagnet! Diese Filme werden immer wieder gerne gesehen und ausprobiert, das Lernen findet dann ganz von alleine statt. Auch zeigt sich bei interaktiven Filmen ein sehr hohes Engagement der Lernenden. Dieses Format wird sehr gerne genutzt, auch von Leuten, die E-Learning skeptisch gegenüberstehen. Die Lernenden sind in dieser Form des E-Learnings sehr aktiv und die "Engagement-Rate" ist sehr hoch.


8. Lernen mit Virtual Reality oder Augmented Reality


Auch Virtual Reality (VR) ist eine der aufregenden Technologien im Bereich E-Learning. Es bietet eine einzigartige Möglichkeit, interaktive und immersiv-realistische Lernumgebungen zu schaffen, die den Lernenden dabei helfen, Konzepte und Fähigkeiten zu verstehen und zu behalten.


VR-Lernprogramme können aus verschiedenen virtuellen Umgebungen bestehen, wie beispielsweise realistische Nachbildungen von Arbeitsumgebungen oder Simulationen von realen Szenarien. Dies ermöglicht es den Lernenden, in einer sicheren virtuellen Umgebung praktische Fähigkeiten zu erwerben, die sie später im wirklichen Leben anwenden können. Durch die Verwendung von VR-Headsets und -Controllern kann ein tieferes Eintauchen in die Lernumgebung erreicht werden, was dazu anregt, sich aktiv mit der Situation auseinanderzusetzen.


VR hat generell das Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir lernen und uns weiterbilden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es nicht für jede Art von Lernziel geeignet ist. Auch ist VR mit Abstand as aufwendigste E-Learning Format, das für die Nutzer nur mit größeren Hürden wie Brillen und bestimmten VR-Räumen nutzbar ist. In Deutschland hat sich das Lernen mit VR bis jetzt nur in einigen Nischen und für manuelle Fähigkeiten etabliert.


9. Lernapps


Lernapps bieten eine Vielzahl von Funktionen, einschließlich interaktiver Übungen, Quizfragen, Lernkarten und mehr. Einige Lernapps sind speziell auf bestimmte Fächer oder Kompetenzen ausgerichtet, während andere eine breitere Palette von Themen abdecken. Lernapps können auf Mobilgeräten, Tablets oder Computern verwendet werden und bieten damit eine hohe Flexibilität und Verfügbarkeit.


Die bekanntesten sind hier Sprachapps, wie Duolingo und Babble. Es gibt aber auch Gedächtnistrainer oder Lernapps für Programmieren. Der große Vorteil von Lernapps ist sicher die Mobilität und Zugänglichkeit der Anwendungen. Sie sind über das Smartphone einfach erreichbar und nutzbar. Häufig setzen Lernapps auch Gamification-Elemente ein und strukturieren die Inhalte als kurze Lernsnacks. So findet häufig das Lernen in kurzen, regelmäßige Einheiten, wie eine tägliche 10 bis 20 Minuten Einheit auf dem Smartphone statt.


10. Lernen in Online-Communitys


Auch Online-Communities sind eine Art des E-Learnings. Das können Communities in sozialen Netzwerken sein, etwa auf Facebook oder LinekdIn. Oder es gibt eigenständige Online-Communities für das Lernen beispielsweise über Teams oder Slack. Eine Sonderform sind hier digitale Barcamps, bei denen die Teilnehmenden die Inhalte der Konferenz beisteuern. Im deutschsprachigen Raum ist Nele Hirsch mit digitalen BarCamps bekannt geworden.


Lernen in Online-Communities ist eine Form des Peer-Lernens. Es gibt hier keine Trennug zwischen Lehrenden, die Inhalte vermitteln und Lernenden. Alle Beteiligten steuern in dieser Form des E-Learnings Inhalte bei. Die Rolle der Organisatoren ist häufig eher moderierend. Für Unternehmen ist dieses Format interessant, da beruflicher oft Wissenstransfer informell stattfindet. In täglichen Gesprächen wird in vielen Organisationen Wissen auf eine informlle Art vermittelt. Mit einer internen digitalen Community lässt sich diese schon gängige Form des Wissenstransfers als internes E-LEarning Angebot praktisch umsetzen.


11. Blended-Learning


Blended Learning stellt eine sehr attraktives Lernformat dar, das für Unternehmen immer wichtiger wird. Blended-Learning kombiniert traditionelle Methoden mit digitalen Lernangeboten, um eine optimale Lernerfolg zu schaffen. Das sieht in der Regel so aus, dass ein Teil des Trainings findet Online stattfindet und zwar in Form eines Lernvideos, WBTs oder eines ähnlichen Formats. Der andere Teil des Blended-Learnings wird als klasssiches Training oder Workshop abgehalten. Es werden hier also also klassische mit digitalen Lernformaten gemischt.


Blended-Learning bietet damit das Beste aus beiden Welten. Es gibt den direkten Kontakt und den direkten Austausch in den Workshopformaten. Viele Inhalte werden aber auch digital zur Verfügung gestellt und können flexibel genutzt werden. Die Gestaltung der digitalen Einheiten ist sehr vielfältig. Das reicht von einfachen Lehrvideos bis zur richtigen Szenarien oder Web Based Trainings.


Bekannt geworden ist bei Blended-Learning das Flipped Classroom Modell. In diesem Blended-Leaning Format werden die die theoretischen Inhalten digital vermittelt und die Workshops sind für praktische Übungen dar. So werden beispielsweise per Videos oder als digitale Lerneinheiten Grundkenntnisse zum Marketing, BWL oder zu Programmierpsrachen vermittelt. In den Workshops werden dann diese Kenntnisse umgesetzt und an an konkreten Fällen angewendet.


Generell ist Blended Learning konzeptionell aufwendig, bietet aber einen hohen Lernerfolg. Dieses Format ist sehr beliebt, da es die Flexibilität digitaler Lernangebote mit der direkten Interaktion in Workshops kombiniert und ist deshalb eine der beliebtesten E-Learning Formate.


12. Video-Lektionen


Lernvideos sind eine einfache Art der Vermittlung von Wissen. Insbesondere in der Pharmaindustrie, in der es um komplexe Themen und Prozesse geht, bieten Lernvideos eine klare und einfache Möglichkeit, die Inhalte zu vermitteln. Durch die Verwendung von visuellen Elementen und eine filmische Aufbereitung, können komplexe Themen einfacher verstanden werden und der Lernfortschritt wird beschleunigt.


Wichtig bei der Gestaltung von Lernvideos ist dei Professionelle Umsetzung. Ganz ähnlich wie bei Filmen im Recruiting ist es wichtig, dass der Film professionell aufgenommen und nachbearbeitet wird.


Eine weitere Möglichkeit, Lernvideos für Unternehmen einzusetzen, ist die Aufzeichnung von Webinaren. Diese können dann als Referenzmaterial für zukünftige Schulungen oder als Ressource für neue Mitarbeiter genutzt werden. Video-Lektionen können alleine stehen, sind aber auch häufig Teil von anderen Lernformaten wie WBTs, MOOCs oder Learning-Snacks. Genauso könnne auch aufgezeichnete Webinare in andere E-Leanring Formate eingebaut und damit häufiger genutzt werden.

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